Der Mensch als Marktplatz

Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum dieser Industrie.

Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.

Wenn Du diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht hast, wirst Du jedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mit völlig anderen Augen sehen. Die Pharma-Industrie ist kein Gesundheitsunternehmen, sondern eine Investment-Industrie.

Die Patentierbarkeit von Arzneimitteln und die Höhe der Patentgebühren bestimmen über die Rentabilität dieser Branche und sind die treibende Kraft dahinter.

Prävention und Beseitigung von Krankheiten zerstörten die Märkte dieses Investmentgeschäfts, weshalb es zur Geschäftsstrategie zählt, Krankheiten zu schaffen und zu erhalten.

Jeder Gesundheitsansatz, der Krankheiten verhindert oder heilt und nicht patentierbar ist, behindert die Geschäftsgrundsätze der Pharma-Industrie.

Vitamine und andere wissenschaftlich fundierte naturheilkundliche Ansätze erfüllen diese Kriterien. Ihre weltweite Akzeptanz in der Medizin beendet unweigerlich das pharmazeutische Investmentgeschäft.

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